Zeitmanagement I![]() Erfolgreiches Zeitmanagement beginnt auf der Uni und zieht sich durch das Arbeitsleben. Häufig stellen bereits Studenten fest, dass die persönliche Zeiteinteilung alles andere als optimal läuft – spätestens dann, wenn man das Bett gegen den Schreibtisch getauscht wurde, um die Seminararbeit noch rechtzeitig abzugeben. Schon in den straff organisierten Bachelor- und Master-Studiengängen folgt eine Prüfung auf die nächste, eine Arbeit auf die nächste oder ein Praktikum auf das nächste Praktikum. Beim Berufseinstieg geht es dann in ähnlicher Weise weiter. Daher ist Zeitmanagement in den letzten Jahren für viele Arbeitnehmer immer wichtiger geworden. Lothar Seiwert, Autor des Buches „Das neue 1x1 des Zeitmanagement“ sagt, „Alle wirklich Erfolgreichen haben eines gemeinsam: Irgendwann in ihrem Leben haben sie sich einmal hingesetzt und über Verwendung und Nutzen ihres persönlichen Zeitkapitals gründlich nachgedacht“. Ein erster Schritt, seine Zeit in den Griff zu bekommen, ist die Analyse des Ist-Zustands. Dabei hilft die Methode des Mind-Mapping. Durch Mind-Maps lassen sich komplexe Inhalte leicht darstellen. Das zentrale Thema – hier Zeit – steht in der Mitte des Blattes, dann werden Schlüsselwörter gesammelt, die für die Einteilung der eigenen Zeit stehen (z.B. Meetings, E-Mails, Projekte, etc.). Wer zu jeder Aktivität den nötigen Zeitaufwand notiert, erkennt schnell, wo die eigene Zeit bleibt. Im nächsten Artikel werden konkrete Zeit-Strategien aufgezeigt. Quellen: staufenbiel.de 0 Kommentar(e) Mein Kommentar |
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